Dein Handwerk Online
Hier findest du die wichtigsten Fragen und Antworten rund um deine neue Handwerker‑Website – von Ablauf & Preisen über Webdesign, Inhalte, Bewertungen bis hin zu Technik & Sicherheit.
Ablauf & Preise
Webdesign & Inhalte
Fotos & Bewertungen
Technik & Sicherheit
Betreuung & Pflege
Druck und Datenlieferung
Antworten zu Projektdauer, Paketpreisen und dem typischen Ablauf – transparent und ohne versteckte Kosten.
Ich biete Paketpreise mit klar definierten Leistungen – bei Bedarf individuell erweiterbar.
Meist 2–4 Wochen bis zum Start der Webseite – abhängig vom Umfang und davon, wie schnell Inhalte (Texte, Bilder, Konzepte) vorliegen.
Fragen zu Inhalten, Texten und Struktur deiner Website – von der Übernahme bestehender Materialien bis zu neu formulierten Leistungsseiten.
In der Regel 2–4 Wochen – je nach Umfang, Material und gewünschtem Paket.
Ja, ich migriere vorhandene Texte und Bilder strukturiert und aktualisiere sie bei Bedarf für SEO und Lesbarkeit.
Ja – auf Basis eines kurzen Interviews, deiner Stichpunkte und vorhandener Unterlagen erstelle ich bei Bedarf komplett neue, verständliche Texte.
Ja. Ich übersetze Fachsprache in Kundensprache – verständlich, aber fachlich korrekt, damit deine Leistung kompetent rüberkommt.
Ja, ich strukturiere deine Leistungen und ergänze passende FAQs – inklusive optionaler Ausgabe als strukturierte Daten (JSON‑LD) für Google.
SEO (Suchmaschinenoptimierung) sorgt dafür, dass deine Website bei Google weiter oben erscheint – und dadurch mehr Besucher und Anfragen erhält.
Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, saubere Struktur & fehlerfreier Code.
Klare Texte, relevante Keywords, logische Überschriften & verständliche Beschreibungen.
Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Standortseiten & regionale Sichtbarkeit.
Ziel: mehr Sichtbarkeit → mehr Klicks → mehr Anfragen.
Authentische Bilder und echte Bewertungen stärken Vertrauen. Hier erfährst du, wie Fotos, Referenzen und Google-Bewertungen sinnvoll eingesetzt werden.
Eigene, authentische Fotos sind ideal. Alternativ oder ergänzend kann ich lizenzierte Stockfotos bereitstellen, die zu deinem Gewerk passen.
Ja, Fototermine vor Ort sind möglich – nach individueller Terminvereinbarung, bundesweit nach Absprache.
Natürlich. Ich prüfe Qualität und Bildrechte, optimiere die Dateien und integriere sie sinnvoll in das neue Design.
Du erhältst die vereinbarten Nutzungsrechte für Web & Print gemäß Angebot, damit du die Bilder sicher einsetzen kannst.
Zum Beispiel über einfache QR‑Workflows nach erledigten Aufträgen: Kunde scannen lassen, direkt zur Bewertungsseite geführt werden – ohne Fake‑Reviews.
Ja, möglich sind z. B. Redaktionsplan, Post‑Vorlagen, Kampagnen und Community‑Management – abgestimmt auf dein Gewerk.
Ja, sofern dies transparent und ehrlich geschieht. Ich liefere dir praxiserprobte Vorlagen für Bewertungsbitten und Follow‑up‑Texte.
Eine schnelle, sichere und rechtskonforme Website ist die Basis. Hier die wichtigsten Antworten zu DSGVO, Backups und Ladezeiten.
Ich setze die gängigen rechtlichen Grundlagen um – unter anderem Cookie‑Hinweise, Datenschutzseite und saubere Einbindung externer Dienste.
Je nach gebuchtem Paket sind regelmäßige Backups (täglich, wöchentlich, monatlich) mit Wiederherstellungsmöglichkeit vorgesehen.
Durch optimierte Bilder, Caching, sauberen Code und technische Feineinstellungen am Hosting sorge ich für kurze Ladezeiten.
Nach dem Livegang geht es weiter: Updates, neue Inhalte und langfristige Betreuung – damit deine Website mit deinem Betrieb mitwächst.
Ja. Möglich sind regelmäßige Updates, Sicherheitschecks, inhaltliche Pflege und Unterstützung bei Aktionen oder Kampagnen.
Ja, das System ist so angelegt, dass deine Website mit deinem Betrieb mitwachsen kann – von neuen Leistungsseiten bis zu Aktions‑Landingpages.
Druckfertige Dateien vermeiden Kosten und Verzögerungen. Hier die wichtigsten Regeln zu Farben, Formaten, Auflösung und Beschnitt auf einen Blick.
Für den professionellen Druck benötige ich Dateien im CMYK-Farbraum. RGB ist für Monitore gedacht und führt im Druck oft zu stumpferen oder abweichenden Farben. Idealerweise nutzt du ein geeignetes CMYK-Profil (z. B. ISO Coated v2).
Office-Dateien sind nicht farbverbindlich, skalieren Schriften und Bilder unkontrolliert und enthalten keine verlässlichen Einstellungen für Beschnitt, Auflösung oder Farbprofile. Bitte liefere druckfähige PDFs aus Layout- oder Grafikprogrammen.
Bevorzugt werden PDF/X-1a oder PDF/X-4. Alternativ sind auch offene Daten aus InDesign, Illustrator oder druckfähige EPS/AI-Dateien möglich. Für einfache Produkte reicht meist ein korrekt exportiertes PDF.
Bilder sollten im Endformat mindestens 300 dpi haben. Geringere Auflösungen (z. B. 72 dpi aus dem Internet) wirken im Druck unscharf oder pixelig.
Ja, ein korrekt eingebettetes CMYK-Farbprofil (z. B. ISO Coated v2 für Bilderdruck) sorgt für besser reproduzierbare Farben. Ohne Profil muss die Druckerei Annahmen treffen – das erhöht das Risiko von Farbabweichungen.
Üblich sind 3 mm Beschnitt pro Seite. Alle Elemente, die bis zum Rand laufen sollen (z. B. Flächen, Bilder), müssen in den Beschnittbereich hineinragen.
Wichtige Inhalte (Texte, Logos, feine Linien) sollten mindestens 5 mm vom Endformatrand nach innen stehen, damit beim Schneiden nichts versehentlich angeschnitten wird.
Ohne Beschnitt können beim Schneiden weiße Blitzer am Rand entstehen. Die Datei muss dann vor dem Druck nachbearbeitet oder neu angelegt werden.
Ja. In PDF-Dateien sollten alle Schriften eingebettet sein. Alternativ können sie in Pfade umgewandelt werden, damit es zu keinen Problemen beim Austausch von Schriften kommt.
Beim Überdrucken wird eine Farbe über eine andere gedruckt, beim Aussparen wird die darunterliegende Farbe ausgespart. Falsch gesetzte Überdruckeinstellungen können zu verschwundenen Objekten oder falschen Farben führen.
Tiefschwarz ist ein aus mehreren CMYK-Farben aufgebautes Tiefschwarz (z. B. 60/40/40/100), das bei großen Flächen satter wirkt. Für feine Texte wird dagegen meist reines Schwarz (0/0/0/100) empfohlen, um Passerprobleme zu vermeiden.
Transparenzen (Schatten, Effekte, Halbtonflächen) können je nach Workflow Probleme machen. PDF/X-1a reduziert Transparenzen (rechnet sie flach), PDF/X-4 erhält sie. Für eine sichere Ausgabe wähle ich das zum Druckverfahren passende Format.
Webbilder haben meist nur 72 dpi und sind komprimiert. Im Druck werden sie deutlich unschärfer und können sichtbare Artefakte zeigen. Für Druckprodukte benötigst du hochauflösende Originalbilder.
Der Bundsteg ist der Innenrand an der Bindung einer Broschüre. Dort sollte mehr Platz eingeplant werden, damit nichts im Falz oder in der Klebung verschwindet und die Lesbarkeit erhalten bleibt.
Monitore arbeiten mit RGB und eigener Lichtdarstellung, der Druck dagegen mit CMYK und reflektiertem Licht. Helligkeit, Kalibrierung und Papierfarbe beeinflussen den Eindruck. Ein Softproof oder farbverbindlicher Proof kann die Erwartung näher an das Druckergebnis bringen.
Im Offsetdruck können echte Sonderfarben eingesetzt werden. Im Digitaldruck werden diese meist in CMYK simuliert. Ob Sonderfarben sinnvoll sind, hängt vom Produkt und von deinem Corporate Design ab.
Wenn schwarzer Text aus mehreren CMYK-Farben aufgebaut ist oder mit falschen Überdruck-/Ausspar-Einstellungen angelegt wurde, können leichte Passerdifferenzen auftreten. Deshalb sollte Fließtext immer als 100 % Schwarz (nur K) angelegt werden.
Statische HTML-Seite oder flexibles CMS – welche Technik passt, hängt von deinen Plänen ab. Hier die Unterschiede kurz erklärt.
Die Wahl zwischen einer statischen HTML-Seite und einem Content-Management-System (CMS) wie WordPress oder Joomla ist entscheidend für deine Website. Hier die wichtigsten Unterschiede und Entscheidungshilfen auf einen Blick.
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